Gerade wenn man im Süden Deutschlands wohnt, liegt ein Ausflug in die Berge nahe. Von Bayerns Hauptstadt München beispielsweise fährt man ins bergige Umland nur rund eine Stunde. Hier finden sich überall schöne Orte für eine Bergtour. Um am Ende einer Wandertour glücklich und entspannt am Gipfel anzukommen, benötigt man natürlich das richtige Equipment. Wanderschuhe, Wanderhosen, Stöcke und ein wasserdichter Rucksack mit Proviant dürfen dabei nicht fehlen. Vor allem bei den Wanderhosen sollte man auf gute Qualität achten, denn mit falscher Kleidung in den Bergen unterwegs zu sein, kann einem den Spaß am Wandern gründlich verderben.

Perfekte Wanderhosen: luftdurchlässig, leicht, schmutz- und wasserabweisend

Wanderhosen sollten generell etwas luftdurchlässig sein, damit man beim Aufstieg nicht zu sehr schwitzt. Denn wenn die Hose erst einmal an den feuchten Beinen festklebt, gestaltet sich die weitere Tour mehr als unangenehm. Außerdem sollte der Stoff von Wanderhosen schön leicht sein, damit wird dem Tragenden möglichst wenig zusätzliches Gewicht aufgelastet. Wanderhosen sollten auf jeden Fall wasserdicht sein und wenn sie dazu noch schmutzresistent sind, haben sie schon fast alle Eigenschaften, die gute Wanderhosen brauchen. Praktisch und beliebt sind auch Hosen mit abtrennbaren Beinen. So lassen sich aus langen Wanderhosen im Handumdrehen kurze machen. So ist man für alle Wetterverhältnisse und Temperaturen gewappnet.

Welche Wanderhose man sich für seine Tour aussucht, hängt natürlich auch immer davon ab, wo der Ausflug hingehen soll und was man dort unternehmen möchte. Handelt es sich um eine große Bergtour, bei der man mehrere Stunden unterwegs ist oder möchte man einfach nur “gemütlich” spazieren gehen? Welche Temperaturen herrschen am Ausflugsziel? Wie sind die Wetterverhältnisse? Diese Fragen sollte man sich vor dem Kauf einer Hose auf jeden Fall stellen.